Aufruf zur Sammelklage!


Seit mehr als 30 Jahren dürfen in Österreich Abtreiber selbst die Frauen "beraten" und haben dabei alles vermieden, was ihrem Tötungs-Honorar oder ihrer Lohn-Schlächterei abträglich sein könnte!

Der Großteil der Frauen bereut diesen Entschluss später, manche erleiden noch auf dem Sterbebett seelische Qualen, wie der bekehrte Abtreiber Dr.  Jaskulski berichtete. Oft hätte ein ermutigendes Wort genügt, um sich für das Leben des Kindes zu entscheiden, doch der "Arzt" hatte nur sein Honorar im Blick und vermied naturgemäß jedes aufmunternde Wort.

Da meine eigenen Klagen am Verfassungsgerichtshof und am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen "Nichtbetroffenheit" zurückgewiesen wurden, obwohl ich als PASS (Post-Abortion-Syndrom-Surviver)-Betroffener durch Abtreibung eines Geschwisters neben anderen Auswirkungen selbst betroffen bin, besteht eine wirkliche Aussicht auf  Änderung des Gesetzes nur dann, wenn Frauen selbt klagen.

Wenn Sie der Auffasssung sind, vom Abtreiber ungenügend beraten worden zu sein, vor allem nicht auf die physischen  (z.B. spätere Fehl- und Frühgebrtsrisken) und psychischen Folgen (z. B. Depressionen, Selbstmordgedanken) einer Abtreibung hingewiesen wurden, was im Gesetz nicht gefordert ist, da im §97 nur vage von "vorangehender ärztlicher Beratung" die Rede ist, so kann in einer "Individualbeschwerde" an den Verfassungsgerichtshof, die natürlich auch von mehreren Personen angestrengt werden kann, ein derartiges Gesetz  beinsprucht werden.

Ich lade Sie ein, telefonisch (02859/87044), brieflich (Dr. Josef Preßlmayer, 3871, Steinbach 63) oder per e-mail (Josef.Presslmayer@gmx.at) Kontakt mit mir aufzunehmen, um die notwendigen Schritte einzuleiten.